Hans-Furler-Gymnasium Oberkirch

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Home Office (IV)

Wie geht es mit der Schule weiter? Wie kriege ich das mit den Aufgaben daheim beim Fernunterricht gemanagt? Diese und wahrscheinlich noch viele weitere Fragen, sind Fragen, die wir Schüler/innen zurzeit im Kopf haben, da im Moment der ganz normale Alltag, der normale Schulbetrieb, total auf dem Kopf steht. Anstatt im HFG zu sitzen und dort wie gewohnt zu lernen, müssen wir uns über die HFG-Cloud bzw. den UntisMessenger mit Aufgaben versorgen. Dies kann auf Dauer ziemlich schwierig werden, denn Tag für Tag vergeht einem die Lust, die Aufgaben daheim im Home-Officeng zu lösen und erst hier wird vielen Schülerinnen und Schülern erst klar, wie wichtig der Austausch unter Klassenkameraden ist und was für Arbeit die Lehrerinnen und Lehrer tag, täglich leisten: Sie motivieren uns Schüler (meistens?), erklären uns Grammatiken, die wir uns im Moment selbst erarbeiten müssen, geben Hilfestellungen, wenn man Aufgaben nicht richtig versteht …

Doch im Moment können wir nichts an der Situation ändern und so müssen wir es schaffen, ohne direkte Lehrerpräsenz unsere Aufgaben zu meistern. Hier einige meiner „Arbeitsmethoden“:

To-do-Listen: Da wir jede Woche Montag über den UntisMessenger bzw. die HFG-Cloud neue Aufgaben bekommen, mache ich mir immer eine to-do-Liste in der ich alle Aufgaben und Abgabetermine eintrage. Ich kann nur empfehlen, sich so eine Liste anzulegen, da sonst alles sehr unübersichtlich wegen den ganzen Abgabeterminen wird. Ebenfalls, weil die Aufgaben auf unterschiedlichen Plattformen (UntisMessenger und HFG-Cloud) hochgeladen sind.

Feste Arbeitszeiten: Ich stehe jeden Morgen zur gleichen Zeit auf, weil ich es wichtig finde sich trotz der jetzigen Situation ein bisschen an einen Tagesrhythmus zu halten, da man sonst sehr unmotiviert ist. Ebenfalls mache ich meine Aufgaben morgens anstatt mittags, da man mittags dann Zeit zur freien Verfügung hat. Deshalb ist es gut, einen „Stundenplan“, in den man Arbeitszeiten und Pausen einträgt, als Orientierung zu haben.

Austausch mit Klassenkameraden: Obwohl wir uns ja nicht einfach wie in der Schule mit dem Sitznachbarn austauschen können, haben wir glücklicherweise die Möglichkeit, uns über Handy, Laptop, Tablet etc. zu kontaktieren. Dies mache ich, wenn ich meine Aufgaben vergleiche. Insgesamt kann man die Zeit des Fernlernens als eine wertvolle Erfahrung ansehen, da einem klar wird, wie wichtig das Miteinanderlernen, Austauschen und Diskutieren über aktuelle Themen in der Schule ist.

Text/Bild: Zoe O.

Home-Office (IV)

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