In der vorletzten Schulwoche unternahmen die Schülerinnen und Schüler des Leistungsfaches Geographie gemeinsam mit ihren Lehrkräften K. Bührer und M. Cleiß eine dreitägige Exkursion durch Südwestdeutschland. Dabei konnte das im Unterricht theoretisch Besprochene im Gelände veranschaulicht und vertieft werden. Die Exkursion behandelte schwerpunktmäßig die Landschaftsformung durch Vulkanismus und Gletscher.Deutschlands größter Phonolith-Steinbruch in Bötzingen im Kaiserstuhl konnte aus der Ferne ebenso bestaunt werden wie die Vulkanruinen des Hegaus und der glaziale Formenschatz um Feldsee und Bodensee.
Darüber hinaus konnten die Schülerinnen und Schüler die Auswirkungen des Klimawandels im Hochschwarzwald in Form von Kronenverlichtungen betrachten. In Konstanz, das als erste deutsche Stadt im Jahr 2019 den Klimanotstand ausrief, wurde schließlich auf Handlungsmöglichkeiten und -strategien im Umgang mit dem Klimawandel in Städten eingegangen.
Matthias Cleiß