Dreimal Landesfinale
Oberkircher Sporttalente messen sich mit den Besten
Am 16. Juli 2025 traten 29 Schülerinnen und Schüler des Oberkircher Gymnasiums beim Landesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ in Bietigheim-Bissingen an. Schon beim Einmarsch ins Stadion war die besondere Atmosphäre zu spüren: Fahnen, Musik und die Vielfalt der Sportarten ließen das Ereignis fast olympisch wirken.
Leichtathletinnen zeigen Geschlossenheit
Auf der Bahn sorgten die U18-Leichtathletinnen für ein Glanzlicht. Mit Konzentration und großem Teamgeist erkämpften sie sich den Vizemeistertitel. Auch die U14-Mädchen stellten sich mutig der Konkurrenz. Ihr neunter Platz mag unscheinbar wirken, doch die gewonnenen Erfahrungen sind ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu sportlicher Reife und späterem Erfolg.
Mountainbiker meistern schwierige Strecke
Parallel dazu kämpften die Radsportler auf einem Rundkurs, der den Teilnehmenden alles abverlangte: steile Anstiege, enge Passagen und wechselhaftes Wetter. Das U18-Team bewies Mut und taktisches Geschick und wurde mit Platz drei belohnt, im Regierungsbezirk Freiburg sogar mit Rang zwei. Auch das U16-Team zeigte Durchhaltevermögen. und großen Einsatz, auch wenn es für die vorderen Plätze nicht reichte.
Mehr als Wettkampf
Das Landesfinale war für das Oberkircher Gymnasium mehr als ein sportliches Kräftemessen. Es zeigte, wie sehr Schule ein Lebensraum ist, in dem Leistung, Fairness und Miteinander zusammenfinden. Die Jugendlichen spürten, dass sie Teil einer großen Gemeinschaft sind, die über den Tag hinaus trägt. Wer am Morgen voller Erwartung in Bietigheim-Bissingen antrat, nahm am Abend die Gewissheit mit, dass Anstrengung sich lohnt – und dass Schule und schulsportliche Wettkämpfe Orte sind, an denen junge Menschen wachsen können.